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Bei allen Parametern, die nicht in den Äquivalenzklassen hinterlegt sind (also alle Typen, die keine simplen Datentypen sind), verfährt CrashTest.Net wie folgt:
EnumerationenCrashTest.Net ermittelt alle Werte aus der Enumeration und nutzt sie als Testwerte. Zusätzlich benutzt es zwei Werte, die nicht in der Enumeration hinterlegt sind.ArraysBei Arrays werden folgende Werte übergeben
TypeDer Typ „Type“ wird gesondert berücksichtigt. Es werden folgende Werte übergeben:
Interfaces und abstrakte KlassenIn der Assembly, wo sich dieser Parametertyp befindet, werden alle Objekte, die instantzierbar sind, untersucht. Es wird geprüft, ob sich dieses Objekt von dem gewünschten Interface bzw. der abstrakten Klasse ableiten lässt. Wenn dies der Fall ist, so wäre eine Instanz dieses Objektes ein gültiger Paramterwert.Wird ein solcher Typ gefunden, versucht CrashTest.Net eine neue Instanz zu erzeugen und nutzt diese als Parameterwert. Bei generischen Typen (z.B. „IList<>“) wird entsprechend des Typs eine neue generische Instanz aller möglichen Typen erstellt. Beispielsweise wenn der Parameter „IList Sollte keine dieser Fälle eintreten, so wird direkt versucht eine neue Instanz des Parametertyps zu erstellen. „null“ wird ebenfalls wieder benutzt. Sprich hier wird einmal null und new übergeben. CollectionsFür Collections werden folgende Parameterwerte benutzt:
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